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(09134) 9969-0
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Gemeinde Hetzles

Wappen Hetzles

Hauptstraße 3
91077 Hetzles

Telefon (09134) 9969-0

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.hetzles.de

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(bitte senden Sie eilige Post für die Gemeinde Hetzles an die Adresse der VG Dormitz, da der Briefkasten in Hetzles nicht täglich geleert wird; siehe unten)

Anfahrt: An der Hauptstraße gelegen. Von Neunkirchen kommend, nach etwa 500 Metern hinter dem Ortsschild auf der linken Seite (nach der Schule, vor der Kirche). Eine Straßenkarte können Sie hier im herunterladen

Im Rathaus Hetzles findet Dienstbetrieb nur zu den so genannten Bürgermeistersprechstunden statt.

 

Darüber hinaus wird das Rathaus hauptsächlich für Gemeinderatssitzungen genutzt. Die gemeindliche Bücherei ist ebenfalls in diesem Gebäude untergebracht.

Sprechstunden des Bürgermeisters von Hetzles:

  • Montags - 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr


Aktuelle Meldungen

Pressemitteilung: Erreichbarkeit der Verwaltung des Rathauses Dormitz und der Bürgermeister im Falle eines steigenden Infektionsgeschehens

(13. 10. 2020)

Erreichbarkeit der Verwaltung des Rathauses Dormitz und der Bürgermeister im Falle eines steigenden Infektionsgeschehens

7-Tage-Inzidenz von 35 plus x führt zur Notwendigkeit einer vorherigen Terminvereinbarung in der Verwaltung

 

Die Verwaltung des Rathauses Dormitz und die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden weisen die Bevölkerung darauf hin, dass es bei einem steigenden Infektionsgeschehen im Landkreis Forchheim zur kurzfristigen Schließung des Rathauses kommen kann.

 

Eine Schließung des Rathauses bedeutet nicht, dass die Verwaltung nicht mehr persönlich besucht werden kann. Es wird jedoch dann erforderlich im Vorfeld einen Termin unter 09134 9969-0 zu vereinbaren. Somit ist gewährleistet, dass erhöhtes, gleichzeitiges Personenaufkommen innerhalb des Rathauses ausgeschlossen werden kann.

 

Eine derartige Maßnahme, also eine Verschärfung des aktuell gültigen Hygienekonzeptes kommt ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 Fällen innerhalb des Landkreises Forchheim in Betracht. Neben dem regelmäßig erscheinenden Mitteilungsblatt erfahren Sie in Echtzeit online unter www.vgdormitz.de Änderungen beim Betrieb des Rathauses.

 

Die beschriebenen Maßnahmen treffen in einem solchen Fall auch auf die Amtsstunden der Bürgermeister zu. Wenngleich auch hier jederzeit die Möglichkeit besteht nach vorheriger Terminvereinbarung in der Verwaltung, mit den Bürgermeistern in persönlichen Kontakt zu treten oder auch telefonische Rücksprachen zu vereinbaren.

 

An dieser Stelle verweisen wir auch nochmals auf unseren Online-Bürgerservice über welchen Sie zwar nicht alle, aber einige Behördengänge bequem von zu Hause aus erledigen können.

Foto zur Meldung: Pressemitteilung: Erreichbarkeit der Verwaltung des Rathauses Dormitz und der Bürgermeister im Falle eines steigenden Infektionsgeschehens
Foto: (c) Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration

Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt teilte der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz mit, dass es geplant ist, am Freitag, 18. September, (Termin witterungsabhängig)  in diversen Einmündungsbereichen entlang des neuen Geh- und Radweges an der ERH 33 (Wehrwiesenweg) die Radwegfurten zu markieren. Hierzu gehören auch die Einmündungen nach Dormitz und Kleinsendelbach.

 

Während der Markierungsarbeiten kommt es in diesen Bereichen zu Einschränkungen bzw. zeitlichen Verzögerungen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. 

Foto zur Meldung: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen
Foto: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Schutz- und Hygienekonzept

Die vom Coronavirus weiterhin hohe und in Verbindung mit der Urlaubszeit wohl weiter steigende Infektionsgefahr erfordert vorbeugende Maßnahmen zum Schutze aller. 

 

Das Schutz- und Hygienekonzept der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz für den Besuch des Rathauses in Dormitz können Sie dem im unten nachfolgenden Downloadbereich befindlichen pdf-Dokument entnehmen.

[Download]

Foto zur Meldung: Schutz- und Hygienekonzept
Foto: Schutz- und Hygienekonzept

Neues Angebot des VGN

Im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) gibt es ein neues Ticket, das Jahres-Abo ab 9.00 Uhr (in allen Preisstufen im gesamten VGN-Gebiet erhältlich).

 

Weitere Infos unter www.vgn.de/9uhrabo

[VGN 9-Uhr-Abo]

Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen

Der Abwasserverband Schwabachtal bittet dringend darum, Feuchttücher, Windeln und anderen Müll nicht in die Kanalisation zu werfen.

Schnell das Gesicht abgeschminkt oder Staub gewischt, feuchte Tücher können praktisch sein. Doch bei der Entsorgung machen die Hilfsmittel Probleme, wenn sie in der Toilette landen. Den Leuten ist das gar nicht so bewusst", erklärt Matthias Volkamer, der beim Abwasserverband Schwabachtal als stellvertretender Sachgebietsleiter für den Unterhalt der Kanäle zuständig ist.

 

Feuchttücher gehören auf gar keinen Fall in die Toilette. "Wir stellen vermehrt fest, dass Feuchttücher, feuchtes Toilettenpapier und sogar Taschentücher, die sich auch in der Waschmaschine nicht auflösen, unsere Kanalisation und den Pumpen in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid zu schaffen machen."

Kein neues Problem

Das Problem tritt laut Volkamer im gesamten Verbandsgebiet auf. In den Kanalsystemen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich und sogar in den Gebäuden kommt es nach den Worten von Volkamer immer wieder zu Verstopfungen durch diese Stoffe.

Meist tritt der Schaden dann außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende auf, hat er die ungute Erfahrung gemacht. Nicht nur Feuchttücher sind ein Problem für die Kanäle, auch Windeln landen immer wieder dort, berichtet er von unfassbarer Unkenntnis der Kundschaft. Ebenso ist Fett ein Problem, das in die Toilette gekippt wird.

Teilweise liegen Pommes Frites im Kanal. "Die Leute werfen das nicht mit Absicht in die Toilette, sie wissen es angeblich wirklich nicht", so die Verbandsvorsteherin Birgit Herbst. Deshalb gab es eine Information in den Gemeindenachrichten sowie einen Tag der offenen Tür in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid, erklärt ihre Stellvertreterin Gertrud Werner.

Feuchttücher sind nicht kleinzukriegen

Das Problem mit den Feuchttüchern besteht in der Konsistenz, sie werden aus verwebten Fasern hergestellt. "Die sind relativ robust, sie reißen nicht leicht", sagt Werner. Nach der Benutzung sollten sie im Müll landen und nicht im WC, ergänzt Birgit Herbst. Denn diese Fasern zersetzen sich im Kanal nicht so leicht wie Klopapier aus Zellulose, erklärt Matthias Volkamer.

Jeder Rohrnetzbetreiber hat damit zu kämpfen, erzählt er. Von Windeln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Essensresten bis zu Damen- oder Wollbinden, damit werden Volkamer und die Mitarbeiter tagtäglich konfrontiert. Um den Pumpwerken in den Kanalsystemen die Arbeit zu erleichtern, gibt es zwar vorgeschaltete Schneidwerke. "Wie ein Mixer" kann man sich diese vorstellen, sagt Volkamer. Dort wird alles, was im Abwasser schwimmt, zerkleinert. Feuchttücher jedoch lassen sich nicht so leicht zerschneiden, sondern verzopfen.

Verstopft ein Zopf aus Tüchern und Lappen Schneidwerk oder Pumpe, lässt sich das Zeug mit großem Aufwand herausziehen. Die Kosten für zusätzliche Überholung und schnelleren Verschleiß der Pumpen von etwa 75 000 Euro pro Jahr im Abwasserverband Schwabachtal, werden auf die Gebührenzahler umgelegt. "Letztendlich zahlen unsere Kunden auch die zusätzlichen Reinigungs- und Reparaturarbeiten sowie die kürzere Lebensdauer der Pumpen", betont er und bittet daher ausdrücklich: "Diesen Müll nie in die Toilette werfen, sondern zum Restmüll geben."

So bleiben Gebühren auf stabilem Niveau

So bleiben zusätzliche Einsätze und den Gebührenzahlern Kosten erspart und die Abwassergebühren können auf einem stabilen Niveau gehalten werden. Gerade letzteres liegt ihm am Herzen. Volkamer sieht keine Chance, die Hersteller der Hygienetücher in die Pflicht zu nehmen. Denen ist das Problem wohl bekannt, denn einige der Hersteller verweisen auf der Verpackung darauf, die Feuchttücher sollen nicht in der Toilette, sondern im Restmüll entsorgt werden. Andere Hersteller weisen darauf hin, dass höchstens drei Feuchttücher zugleich in der Toilette landen dürfen.

Volkamer führt den hohen Verbrauch an Feuchttüchern auch auf einen Wandel im Hygienebewusstsein zurück. "Es werden Berge von Feuchttüchern produziert und verkauft, und bei uns verstopfen die Pumpen." Die müssen dann auseinandergenommen werden. Das kostet Arbeitskraft, Zeit und Geld.

Karl Heinz Wirth

 

Foto zur Meldung: Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen
Foto: Auf dem Bild eine zerlegte Pumpe, auf der deutlich zu sehen ist, wie der Zopf aus Feuchttüchern die Pumpe zum Stillstand brachte. So eine Reparatur kostet bis zu 75 000 Euro, aber die Menschen zahlen das offenbar gern für ihren Dreck.Foto: Karl Heinz Wirth