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Verwaltungsgemeinschaft Dormitz

Vorschaubild

Vorsitzende: Gertrud Werner

Sebalder Straße 12
91077 Dormitz

Telefon (09134) 9969-0

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.hetzles.com
Homepage: www.vgdormitz.de
Homepage: www.kleinsendelbach.de
Homepage: www.dormitz.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr
Donnerstag zusätzlich von 14 bis 18 Uhr
Mittwoch geschlossen
Zusätzlich telefonisch Dienstag von 14 bis 16 Uhr und Mittwoch von 8 bis 12 Uhr


 

 

 

 


Aktuelle Meldungen

Sitzung des Gemeinderates Dormitz am 1.03.2021

Die nächste Sitzung des Gemeinderates Dormitz findet am Donnerstag, 11. März 2021, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle in Dormitz statt.

 

Die Tagesordnung entnehmen Sie bitte dem pdf-Dokument im untenstehenden Downloadbereich.

[Tagesordnung Sitzung Gemeinderat 11.03.2021]

Foto zur Meldung: Sitzung des Gemeinderates Dormitz am 1.03.2021
Foto: Sitzung des Gemeinderates Dormitz am 1.03.2021

Sitzung des Gemeinderates Hetzles am 09.03.2021

Die nächste Sitzung des Gemeinderates Hetzles findet am Dienstag, 9. März 2021, um 19 Uhr im Sportheim in Hetzles statt.

 

Die Tagesordnung entnehmen Sie bitte dem pdf-Dokument im untenstehenden Downloadbereich.

[Tagesordnung Sitzung Gemeinderat 09.03.2021]

Foto zur Meldung: Sitzung des Gemeinderates Hetzles am 09.03.2021
Foto: Sitzung des Gemeinderates Hetzles am 09.03.2021

Erfolgreiche Vor-Ort-Impfaktion der Ü80-Jährigen in Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach

Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden freuen sich über die gelungene Aktion zur Corona-Schutzimpfung der Bürger*innen in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz, die mindestens das 80. Lebensjahr zum Zeitpunkt des Anschreibens im Januar 2021 vollendet hatten.

In Zusammenarbeit mit dem Impfzentrum Forchheim und der in Dormitz niedergelassenen Arztpraxis von Frau Dr. Cordula Braun-Quentin konnten in den Mehrzweckhallen von Dormitz und Kleinsendelbach sowie im Sportheim von Hetzles die Senior*innen 80(+) vor Ort geimpft werden.

Auch die zweite Impfung wird im März in den jeweiligen Ortschaften durchgeführt. Hier ist die große Bitte an die Impflinge, dass sie pünktlich zum Termin und nicht schon eine halbe Stunde früher kommen. Nur so ist gewährleistet, dass Sicherheitsabstände gewahrt und unnötige lange Wartezeiten verhindert werden.

Dank des großen Zuspruchs in der Bevölkerung kann davon ausgegangen werden, dass die erforderliche Mindestquote zur „Herdenimmunisierung“ in dieser Altersgruppe erreicht wurde und diese somit nachhaltig vor Corona-Infektionen mit schweren Krankheitsverläufen verschont bleibt.

Dormitz

Die Dormitzer Senior*innen krempelten die Ärmel hoch und waren sehr dankbar, dass sie sich in ihrer Heimatgemeinde haben impfen lassen können.

Landrat Dr. Hermann Ulm überzeugte sich vom reibungslosen Ablauf der Corona-Schutzimpfungen vor Ort und Bürgermeister Bezold sowie Ärztin Dr. Braun-Quentin waren über die erfolgreiche Aktion sichtlich erfreut.

 

Kleinsendelbach

Bürgermeisterin Werner (3. v. l.) ließ es sich nicht nehmen, ihre Kleinsendelbacher aktiv auf das Impf-Angebot vor Ort anzusprechen – entsprechend groß war die Resonanz.

Bürgermeisterin Werner dankte den impfenden Ärzten Frau Dr. Cordula Braun-Quentin und Frau Dr. Angelika Springer sowie dem Impf-Team des ASB Forchheim, der Caritas Neunkirchen am Brand und den freiwilligen Helfern aus Kleinsendelbach für die liebevolle Begleitung der Senior*innen während des Impfens.

Landrat Dr. Hermann Ulm ließ es sich nicht nehmen, den Kleinsendelbachern einen Besuch abzustatten.

 

Hetzles

In Hetzles war das Sportheim dieses Jahr am Rosenmontag nicht für den Fasching geschmückt, sondern die Hetzleser und Honingser Senior*innen konnten es als mobiles Impfzentrum nutzen.

Bürgermeister Bayer bedankt sich ganz herzlich bei allen Helfer*innen, die zur gelungenen Aktion beigetragen haben. Ein besonderes Lob gilt dem Team des ASB, das sich viel Zeit für unsere Ü80-Jährigen genommen hat!

Auch in Hetzles hat es sich unser Landrat nicht nehmen lassen, persönlich vorbeizuschauen.

Foto zur Meldung: Erfolgreiche Vor-Ort-Impfaktion der Ü80-Jährigen in Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach
Foto: Erfolgreiche Vor-Ort-Impfaktion der Ü80-Jährigen in Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach

Vollzug der Straßenverkehrsordnung (StVO): Vollsperrungen im Zuge des Breitbandausbaus in Hetzles

Beginn der Bauarbeiten am 1. März 2021

 

Ab Montag, 1. März 2021, starten die Tiefbau– und Kabelverlegearbeiten für den Breitbandausbau im Auftrag der Telekom. Die Arbeiten beginnen in der Steingasse auf Höhe der Hausnummer 10 und werden von der Fa. Demir ausgeführt.

 

Die Tiefbauarbeiten werden dann durch die Honingser Straße, Kreuzung „Schuisenwirt“ und Hauptstraße in Richtung Rathaus/Schule weitergehen.

 

Die Durchfahrt ist dann ab dem 1.3.2021 in/aus Richtung Honings nicht mehr möglich, die Straße wird voll gesperrt.

 

Die Anwohner der Honingser Straße, Steingasse, Hoher Weg und Kanterbühl können während der Bauarbeiten aber mindestens aus einer Richtung ihre Anwesen/Läden erreichen. Im weiteren Verlauf der Bauarbeiten kommt es immer wieder zu Vollsperrrungen und teilweisen innerörtlichen Umleitungen, zum Beispiel durch die Straßen „Im Letten“, „Bergstraße“ „Hintere Dorfstraße“ und „Mühläckerstraße“, sowie zu absoluten Halteverboten in diesem Bereich (ähnlich Kirchweih).

 

Der Busverkehr wird ebenfalls umgeleitet und es wird nur die Haltestelle an der Schule angefahren!

 

Die Bauarbeiten für diesen Abschnitt sollen je nach Witterung und Baufortschritt in 6-8 Wochen abgeschlossen sein! Direkt im Anschluss wird die Kreuzung „Schuisenwirt“ saniert und mit einer neuen Asphaltdecke überzogen (ca. 4-5 Tage). Auch hierfür gelten dann die oben genannten Einschränkungen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme, Beachtung und Rücksichtnahme bei diesen Sperrungen der Baustelle und dem Baustellenverkehr!

 

Nach Abschluss der oben genannte Maßnahme in Hetzles werden weitere Ausbauabschnitte zum Breitbandausbau durchgeführt. Es folgen ein Abschnitt in Honings (vom Milchhaus in Richtung Staatsstraße) und die Verkabelung des unbefestigten Bereiches zwischen Hetzles und Honings.

Foto zur Meldung: Vollzug der Straßenverkehrsordnung (StVO): Vollsperrungen im Zuge des Breitbandausbaus in Hetzles
Foto: Vollzug der Straßenverkehrsordnung (StVO): Vollsperrungen im Zuge des Breitbandausbaus in Hetzles

Wildtiere brauchen Hilfe

Appell der Jagdpächter der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz
und des Marktes Neunkirchen am Brand

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir durchlaufen alle derzeit eine schwierige Phase des gesellschaftlichen Zusammenlebens aufgrund der Corona-Pandemie. Homeoffice, geschlossenen Kitas, geschlossene Schulen, Ausgangssperre und vieles mehr erschweren teilweise massiv unseren Alltag. Erholung, Zerstreuung und Abwechselung suchen wir vermehrt in unserer schönen Natur und in unserer Kulturlandschaft. Das ist gut und richtig so.

 

Wir sollten allerdings nicht vergessen, dass es in dieser Kulturlandschaft auch Bewohner gibt, die darin leben, sich ernähren und darin überleben müssen – unsere Wildtiere. Gerade in den Wintermonaten ist es von überlebensnotwendiger Bedeutung, dass diese Tiere Nahrung finden, aber noch wichtiger ist es, dass die Tiere Ruhe finden. Ob Reh, Hase, Fasan oder Rebhuhn, um nur einige zu nennen, fahren ihren Stoffwechsel in der Winterzeit massiv zurück, um Energie zu sparen.

 

Leider beobachten wir, die Jagdpächter aus Dormitz, Hetzles und Kleinsendelbach immer wieder Naturnutzer (Jogger, Mountainbiker, Reiter, Hundetrainer) und Spaziergänger, die bewusst durch Wälder und Felder laufen, teilweise sogar nachts, weit ab von den Wegen. Ganz schlimm wird es, wenn Hundebesitzer keinen Einfluss auf ihren Hund haben und dieser an jeder Hecke oder in jedem Wald stöbert bis hin zur Hetze von Wild. Diese Hetzen verlangen dem Wild soviel Energie ab, die es in der derzeitigen Notlage bei Schnee nur sehr schwer ausgleichen kann. Noch schlimmer wird es, wenn die Rehe bis zur Erschöpfung gehetzt und getötet werden, leider erst kürzlich in Neunkirchen passiert (siehe Schwabachbogen, Ausgabe 2 von 2021). Aber auch in Dormitz gibt es solche Fälle – kein schöner Anblick. Abgesehen vom Straftatbestand der Wilderei birgt das Hetzen von Wild auch erhebliches Risiko für Wild, Hund und andere Verkehrsteilnehmer in unserem engmaschigen Straßenverkehrsnetz.

 

Wir appellieren deshalb an Sie alle und bitten Sie dringend auf den öffentlichen Wegen zu bleiben und Ihre Hunde an der Leine zu führen, vor allem an Hecken und Waldrändern. Denken Sie bitte auch daran, dass bald wieder die Frühlingszeit beginnt und dann die Wildtiere ihren Nachwuchs bekommen, das heißt die Brut- und Setzzeit beginnt. Auch da ist Ruhe von überlebenswichtiger Bedeutung. Unsere Landwirte werden es ihnen ebenfalls danken, wenn wir diese Regeln einhalten, schließlich wollen wir alle gesunde Lebensmittel.

 

Bitte verstehen Sie diesen Apell nicht als Bevormundung oder Gängelei, sondern als eindringlichen Hilferuf, unseren Wildtieren auch eine Chance zu geben, um in ihrem Lebensraum zu überleben.

 

Vielen herzlichen Dank sagen Ihnen die Jagdpächter der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz und des Marktes Neunkirchen am Brand.

Foto zur Meldung: Wildtiere brauchen Hilfe
Foto: Wildtiere brauchen Hilfe

Stellenausschreibung SPS-Praktikant (w/m/d)

Die Gemeinde Dormitz sucht ab 1. September 2021 für die Glückskinder Kita Dormitz einen SPS-Praktikanten (m/w/d).

 

Die ausführliche Stellenausschreibung finden Sie unter: 

https://www.vgdormitz.de/seite/368529/jobs.html

 

Infos zur Glückskinder Kita Dormitz gibt es unter

https://www.kita-dormitz.de/

Foto zur Meldung: Stellenausschreibung SPS-Praktikant (w/m/d)
Foto: Stellenausschreibung SPS-Praktikant (w/m/d)

Brennholzverkauf durch den Wasserzweckverband

Der Wasserzweckverband Marloffsteiner Gruppe bietet Brennholz (Nadelholz) zum Verkauf an. Das Holz liegt am Wegrand zur Abholung bereit und ist auf Bolder (Länge 5 m) geschlichtet. Ein Bolder umfasst ca. 15 RM/Ster. Der Preis je RM/Ster beträgt 30,00 Euro. Eine Anlieferung (gegen Gebühr) kann bei Bedarf vermittelt werden. Der Verkauf erfolgt nur in ganzen Einheiten.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz, Herrn Ammesdörfer, Tel. 09134-996912 oder per E-Mail an 

Foto zur Meldung: Brennholzverkauf durch den Wasserzweckverband
Foto: Brennholzverkauf durch den Wasserzweckverband

Corona-Schutzimpfung

Für alle Mitgliedsgemeinden konnten Vor-Ort-Termine zur Impfung des Personenkreises 80+ vereinbart werden.

 

Alle Bürger*innen dieses Personenkreises wurden von der Verwaltung angeschrieben und über diese Möglichkeit informiert.

 

Den Beginn macht Dormitz. Hier finden die Impfungen in der Mehrzweckhalle statt. Am Mittwoch, 10. Februar 2021, wird die erste Impfung verabreicht, die zweite folgt am Mittwoch, 3. März 2021.

 

Als nächste Gemeinde kommt Hetzles an die Reihe. Die Impfungen werden im Sportheim vorgenommen. Die erste Impfung ist am Montag, 15. Februar 2021, und die zweite am Montag, 8. März 2021.

 

In Kleinsendelbach startet die erste Impfung am Mittwoch, 17. Februar 2021. Die zweite wird am Mittwoch, 10. März 2021, vorgenommen. Beide Termine finden in der Mehrzweckhalle statt.

Foto zur Meldung: Corona-Schutzimpfung
Foto: Corona-Schutzimpfung

Verteilung der kostenlosen FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Nach Übermittlung des Online-Antrags, erfolgt der Versand der kostenfreien FFP2-Masken; Abholung im Rathaus im Einzelfall nach Terminvereinbarung möglich.


Die Bürgermeister der Mitgliedsgemeinden und die Verwaltung der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz informieren Sie über das Verfahren zur Verteilung der kostenfreien FFP2-Masken für pflegende Angehörige ab dem 25. Januar 2021.


Die von der Staatsregierung über die Landratsämter kostenfrei zur Verfügung gestellten FFP2-Masken für pflegende Angehörige werden für die betroffenen Bürger*innen nach vorheriger Online-Antragstellung (ab 22. Januar 2021 möglich) dann ab Montag, 25. Januar 2021 an deren Postanschrift versendet.


Für den Antrag müssen folgende Angaben gemacht werden:
- den Namen und Vornamen des pflegenden Angehörigen
- den Namen und Vornamen des pflegebedürftigen Angehörigen und
- die Wohnanschrift des pflegebedürftigen Angehörigen
- sowie mindestens die erste Seite des Bescheides der Pflegekasse an den pflegenden Angehörigen.

 

QR FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Für die Antragstellung kann das Online-Formular zu welchem man durch scannen des abgedruckten QR-Codes gelangt, genutzt werden. Zum Formular gelangen Sie auch über die Startseite der VG Dormitz. Alternativ können Sie auch eine E-Mail mit den oben genannten Daten und einem Dateianhang (pdf., jpg., png.) an , senden.


Das Gebot der Stunde ist weiterhin die Reduzierung von Kontakten, daher ist es nur im Ausnahmefall möglich mit dem Bescheid der Pflegekasse persönlich im Rathaus zu erscheinen, um die Masken abzuholen. Es gilt zu beachten, dass auch hierfür eine vorherige Terminvereinbarung unter 09134 9969-33 notwendig ist.


In diesem Zusammenhang informiert die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz, dass bei Besuchen des Rathauses wie bisher auch eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen ist, es gibt allerdings die Empfehlung auch beim Besuch des Rathauses eine FFP2-Maske zu tragen, sowie die kontaktlosen Hygienestationen (Desinfektionsspender) zu benutzen.


Um einen ausreichenden Gesundheitsschutz für die Besucher und Beschäftigten des Rathauses zu gewährleisten existieren sehr umfangreiche Hygieneschutzmaßnahmen im Rathaus Dormitz. Beispielsweise ist jedes Büro sowohl mit Trennwänden zwischen den Beschäftigten, als auch mit Trennwänden zwischen Beschäftigten und Besucherbereichen ausgestattet.


Für Rückfragen der Bürger*innen ist die Verwaltung zu den gewohnten Öffnungszeiten telefonisch oder per E-Mail für Sie erreichbar.
(09134 9969-0 oder ).

Foto zur Meldung: Verteilung der kostenlosen FFP2-Masken für pflegende Angehörige
Foto: Verteilung der kostenlosen FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Neufassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

es wird - wie in jüngster Vergangenheit auch - vorab eine Terminvereinbarung notwendig, welche Sie unter Tel. 09134-996933 oder mittels scannen des QR-Codes erledigen können.

 

Zudem wurde das Schutz- und Hygienekonzept für das Rathaus Dormitz angepasst. Dieses finden Sie als pdf-Dokument im untenstehenden Download-Bereich.

 

QR Termin Rathausbesuch

Wir empfehlen beim Besuch des Rathauses das Tragen einer FFP2-Maske und weisen darauf hin, dass unsere kontaktlosen Hygienestationen bei betreten und verlassen des Rathauses benutzt werden.

 

Die Bürgermeister der Gemeinden bitten Sie, sich weiterhin an die allgemeinen Corona-Regeln zu halten. Vermeiden Sie soweit als möglich Kontakte, halten Sie ausreichend Abstand, tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung, achten Sie auf Handhygiene und vor allem, bleiben Sie bitte gesund!

[Hygienekonzept Rathaus Dormitz]

Foto zur Meldung: Neufassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus
Foto: Neufassung des Schutz- und Hygienekonzepts des Rathauses in Dormitz anlässlich des Coronavirus

Webinar-Reihe zur Energiewende

Die Energieagentur Nordbayern bietet im November drei kostenlose Online-Seminare für die persönliche Energiewende. Behandelt werden die Themen Sanierung, Heizungserneuerung, Photovoltaik und Elektromobilität sowie die dazugehörigen staatlichen Förderprogramme.

 

Energiesparen in den eigenen vier Wänden, die Nutzung erneuerbarer Energien oder klimafreundliche Mobilität sind für immer mehr Menschen von Bedeutung. Doch die Umsetzung der eigenen Energiewende ist oft gar nicht so einfach: Welche neue Heizung passt zu meinem Gebäude, was bringt ein PV-Anlage auf dem Dach, und was muss ich beim Einbau neuer Fenster beachten, um Fördermittel vom Staat zu erhalten?

 

Deshalb bietet die Energieagentur Nordbayern im November in drei Online-Seminaren fachkundige und neutrale Informationen zu den Themen Sanierung, Heizungserneuerung, Photovoltaik und Elektromobilität. Dabei besteht auch die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen. Die kostenlosen Webinare finden am 10., 17. und 24. November statt. Sie beginnen jeweils um 18:30 Uhr und dauern rund 60 Minuten. Auch die Teilnahme an einzelnen Terminen ist möglich. Anmelden können Sie sich auf der Homepage der Energieagentur Nordbayern unter http://anmeldung.eanb.de.

 

  • Webinar 1: „Sanierung“ - Dienstag, 10. November, 18:30 Uhr

Irgendwann trifft es fast jeden Eigentümer - die Sanierung des eigenen Hauses. Doch wo fängt man an, und wo hört man auf? Komplettsanierung oder nur Dachdämmung? Worauf muss man bei der Ausführung achten, und welche Förderungen gibt es eigentlich?

 

  • Webinar 2: „Heizung“ - Dienstag, 17. November, 18:30 Uhr

In vielen Haushalten sind Öl- oder Gasheizungen immer noch Standard. Dabei sind die erneuerbaren Alternativen längst verfügbar, und die Zuschüsse für einen Umstieg sind im Augenblick so hoch wie nie zuvor. Aber welche Heizung passt zu meinem Gebäude?

 

  • Webinar 3: „Photovoltaik / E-Mobilität“ - Dienstag, 24. November, 18:30 Uhr

Immer mehr Menschen liebäugeln mit einem Umstieg auf ein Elektroauto. Doch was können die Fahrzeuge mittlerweile eigentlich? Und wie sieht es mit der Stromerzeugung auf dem eigenen Dach aus: Kann der Sonnenstrom dann auch zum Autofahren oder zum Heizen verwendet werden?

 

Die Referenten (Jürgen Ramming und Markus Ruckdeschel von der Energieagentur) werden versuchen, all diese - und auch Ihre ganz individuellen - Fragen zu beantworten.

 

Für die Teilnahme an den Webinaren benötigen Sie einen Rechner mit Lautsprechern / Kopfhörern und Internetzugang, alternativ können Sie auch über Handy oder Tablet teilnehmen.

Foto zur Meldung: Webinar-Reihe zur Energiewende
Foto: Webinar-Reihe zur Energiewende

Herzlich willkommen in der Schulfamilie

Ein großer Tag für alle Schulanfänger*innen, ob groß oder klein: im Schulverband Dormitz-Hetzles-Kleinsendelbach starteten am 8. September 46 ABC-Schützen in einen neuen Lebensabschnitt. Zwei neue Klassenlehrkräfte, nämlich Frau Gerlinde Krieger für die jahrgangskombinierte Klasse 1/2b in Dormitz und Frau Julia Rathgeber für die Klasse 3b in Hetzles, unterstützen das bewährte Team und die neue Schulleiterin Frau Antje Brück.

 

Alle zusammen stehen vor neuen Herausforderungen – das eint. So bereitete sich das Kollegium bereits während der Ferien auf den Corona-konformen Präsenzunterricht vor. Unterstützt wurde es dabei vom Schulverband, der das Schulhaus in Dormitz mit einer Netzwerkanbindung ausstattete, damit die Lehrkräfte auch auf digitale Lernmedien zurückgreifen können. Als eine der ersten Amtshandlungen beschaffte der Schulverband aus den Mitteln des Förderprogramms „Sonderbudget Leihgeräte“ in enger Abstimmung mit der neuen Rektorin fünf Tablets samt Ladewagen. Diese Kosten wurden im Vorfeld zur Genehmigung beantragt, sodass alle Ausgaben in diesem Zusammenhang erstattet werden. Sollte es aufgrund steigender Corona-Fallzahlen wieder zum Homeschooling kommen, können sich Familien, die keine entsprechende IT-Ausstattung haben, diese Tablets leihen. Bis dahin finden sie schrittweise aktive Anwendung im Unterricht der 4. Klasse in Dormitz. Als weitere Maßnahme setzten Schulleitung und Schulverband gleich zu Beginn der Sommerferien um, dass auch die Klassenzimmer in Dormitz einen weiteren Schritt in Richtung der Digitalisierung entwickelt wurden, da nun eine weitestgehende W-LAN-Abdeckung in den Klassenzimmern erreicht wird.

Foto zur Meldung: Herzlich willkommen in der Schulfamilie
Foto: Zum offiziellen ersten Schultag hießen der Schulverband Dormitz-Hetzles-Kleinsendelbach, vertreten durch den Schulverbandsvorsitzenden Holger Bezold (l.), und Nicky Weber die neue Schulleiterin Antje Brück willkommen.

Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021

Die Gelbe Tonne ist nun endlich da! Die Gelbe Tonne, mittlerweile Stand der Technik bei der Sammlung von Verkaufsverpackungen, ersetzt ab dem 1.1.2021 den Gelben Sack.

 

Die Gelben Tonnen sind am Abfuhrtag dorthin zu stellen, wo auch die Restmülltonnen zur Abholung stehen. Die Gelben Tonnen können erst ab 1.1.2021 geleert werden. Bis dahin werden die Verkaufsverpackungen weiterhin über den Gelben Sack gesammelt. Selbstverständlich können Sie bis Jahresende die Gelben Säcke in der Gelben Tonne zwischenlagern und bei der Abholung den Sack wie gewohnt bereitstellen.

 

In die Gelbe Tonne gehören, analog zum Gelben Sack, Verkaufsverpackungen wie zum Beispiel Spülmittelflaschen, Nudeltüten, Konservendosen, Senftuben, Saft- und Milchkartons oder Styroporverpackungen.

 

Nicht in den Gelben Sack gehören verpackungsfremde Kunststoffe wie Dämmstoffe, Spielzeug, Zahnbürsten, Gartenschläuche oder Spraydosen mit Lackresten.

 

Bitte beachten Sie, dass die Verteilung und Leerung der Gelben Tonne den Dualen Systemen obliegt. Diese beauftragen hierfür eine Entsorgerfirma. Die Gemeinden und das Landratsamt sind keine Vertragspartner und folglich nicht Ansprechpartner.

Falls Sie eine weitere Gelbe Tonne benötigen oder Ihre Tonne wieder abziehen lassen wollen oder wenn Sie Fragen zur Gelben Tonne haben, erreichen Sie die Firma Hofmann unter der 0800 / 1004 337 oder www.hofmann-denkt.de

Foto zur Meldung: Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021
Foto: Gelbe Tonne ersetzt den Gelben Sack ab Januar 2021

Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt teilte der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz mit, dass es geplant ist, am Freitag, 18. September, (Termin witterungsabhängig)  in diversen Einmündungsbereichen entlang des neuen Geh- und Radweges an der ERH 33 (Wehrwiesenweg) die Radwegfurten zu markieren. Hierzu gehören auch die Einmündungen nach Dormitz und Kleinsendelbach.

 

Während der Markierungsarbeiten kommt es in diesen Bereichen zu Einschränkungen bzw. zeitlichen Verzögerungen.

 

Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. 

Foto zur Meldung: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen
Foto: Markierungsarbeiten am neuen Radweg nach Erlangen

Auf ein Wort zum Schulbeginn

Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Eltern,

 

die Sommerferien sind nun zu Ende und ich hoffe, es konnten alle entspannen und sich gut erholen. Für rund 1,65 Millionen Schüler*innen, darunter 115.200 ABC-Schützen, beginnt in Bayern am Dienstag, 8. September, das neue Schuljahr. Im Schulverband Dormitz-Hetzles-Kleinsendelbach haben wir 46 Mädchen und Jungen, für die jetzt ein neuer und spannender Lebensabschnitt beginnt. Ich wünsche allen, dass wir durch die getroffenen Hygienemaßnahmen und die Entscheidungen der Bayerischen Staatsregierung wieder zu einem normalen Regelunterricht zurückkehren können, was bis zu den Ferien alles andere als gegeben war. Durch den Schulbeginn ist auch wieder eine besondere Vorsicht im Straßenverkehr geboten. Die vielen ehrenamtlichen Schülerlotsen sind auf dem Schulweg wichtige Begleiter für unsere Kleinsten. Dafür danke ich ganz herzlich!

 

Wir haben die Ferienzeit genutzt, die Netzwerkanbindung unserer Klassenräume in Dormitz zu installieren. Somit haben die Lehrkräfte ab sofort die Möglichkeit, auf digitale Lernmedien zurückzugreifen. Ebenso haben wir Gelder für Zuwendungen aus dem Förderprogramm des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus aus dem Sonderbudget Leihgeräte (SoLe) beantragt. Innerhalb von vier Wochen hatten wir den Förderbescheid in Händen. Durch den Förderhöchstbetrag in Höhe von 8.536,00 Euro konnten bereits Tablets inklusive Ladewagen beschafft werden, welche ab dem neuen Schuljahr für den Verleih zur Verfügung stehen.

 

Ab dem Schuljahr 2020/2021 haben wir neben einer neuen Schulleiterin auch neue Lehrkräfte in unseren Reihen. Diese begrüße ich ganz herzlich und wünsche ihnen viel Spaß und Freude in ihrem neuen Wirkungskreis. Ganz besonders heiße ich die neue Rektorin Frau Antje Brück bei uns willkommen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit zum Wohle unserer Kinder.

 

Ich wünsche allen einen guten Start ins neue Schuljahr!

 

Ihr / Euer


Holger Bezold
1. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender

Foto zur Meldung: Auf ein Wort zum Schulbeginn
Foto: Auf ein Wort zum Schulbeginn

Fahrzeugsegnung und Ehrungen in Steinbach

Die Indienststellung des neuen Einsatzfahrzeugs, ein TSF, weckt große Freude bei der Freiwilligen Feuerwehr Steinbach. Den Höhepunkt bildete am Kirchweihsonntag die kirchliche Segnung durch Pfarrerin Sabrina Kielon von der evangelischen Kirchengemeinde und Pfarrer Joachim Cibura. In ihren Segnungsworten brachten beide den Wunsch zum Ausdruck, dass das neue Fahrzeug möglichst wenig gebraucht werde und im Ernstfall die Insassen sicher an den Einsatzort und gesund wieder zurückbringe.

 

Die Notwendigkeit der Neubeschaffung erläuterte Vorsitzender Roland Wartenfelser. „Als unser altes Fahrzeug vor 30 Jahren eingeweiht wurde“, führte er aus, „war es ein topmodernes Fahrzeug. Doch im Laufe der Zeit tauchten mehr und mehr Mängel auf und die fehlende Sicherheitsausstattung bereitete uns zunehmend Probleme.“ Der besondere Dank des Vorsitzenden galt dem Gemeinderat mit Bürgermeisterin Gertrud Werner an der Spitze für die Bereitstellung der Mittel, sowie Kreisbrandrat Oliver Flake für die Vermittlung des Zuschusses.

 

Mit einem Lob für „ihre“ Feuerwehr wartete Bürgermeisterin Gertrud Werner auf. Die Steinbacher Wehr könne, so stellte sie fest, in vielen Fällen fast als ideal bezeichnet werden. Sie verfüge über genügend sehr gut ausgebildete Mitglieder und Führungskräfte sowie über eine technische Ausrüstung auf hohem Niveau. Ein besonderes Kompliment galt den Mitgliedern für deren Kameradschaft untereinander. Doch auch die langjährige aktive Treue zeichnet die Steinbacher Wehr aus. So konnten für gleich 40 Jahre aktiven Dienst Wolfgang Höger, Michael Gold, Dieter Schramm, Rudolf Mehl und Roland Wartenfelser mit der Ehrenurkunde sowie dem Ehrenzeichen von Landrat Herrmann Ulm, Kreisbrandrat Oliver Flake und Bürgermeisterin Gudrun Werner ausgezeichnet werden. Für 25-jährigen aktiven Dienst konnte Thomas Wolfrum das Ehrenzeichen in Empfang nehmen. 

Karl Heinz Wirth

Foto zur Meldung: Fahrzeugsegnung und Ehrungen in Steinbach
Foto: Freudiges Ereignis in Steinbach: Das neue Feuerwehrfahrzeug konnte in den Dienst gestellt werden und langjährige Feuerwehrkameraden erhielten Ehrungen.

Neues Angebot des VGN

Im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) gibt es ein neues Ticket, das Jahres-Abo ab 9.00 Uhr (in allen Preisstufen im gesamten VGN-Gebiet erhältlich).

 

Weitere Infos unter www.vgn.de/9uhrabo

[VGN 9-Uhr-Abo]

Neue Ladesäule für Elektroautos in Dormitz- Ausbau der Ladeinfrastruktur in Nordbayern

Am Rathaus in Dormitz können ab sofort Elektroautos mit regionalem Ökostrom geladen werden. Bürgermeister Holger Bezold hat am Montag,
6. Juli 2020, zusammen mit Dominik Bigge, Klimaschutzmanager
für den Landkreis Forchheim und Rainer Gründel, Betreuer für kommunale Kunden bei der N-ERGIE, die Ladesäule symbolisch in Betrieb genommen.
Die Ladesäule der N-ERGIE verfügt über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). Die beiden anliegenden Parkplätze sind ausschließlich für Elektroautos vorgesehen, die hier aufgeladen werden.
„Elektromobilität reduziert CO2-Emissionen. Daher ist die neue Ladestation ein wichtiger Beitrag unserer Gemeinde für den Klimaschutz“, sagt Bürgermeister Bezold. „Nach den Ladesäulen in Hetzles und Kleinsendelbach sind mit Dormitz nun alle Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz mit Ladeinfrastruktur ausgestattet.“
„In unserer Nachhaltigkeitsstrategie spielt Elektromobilität eine zentrale Rolle. Deshalb treiben wir gemeinsam mit den Kommunen den Ausbau der Ladeinfrastruktur voran. So engagieren wir uns gemeinsam für eine flächendeckende Ladeinfrastruktur“, ergänzt Rainer Gründel.

Die Säule wird in den Ladeverbund+ integriert, eine Kooperation von derzeit 60 Stadt- und Gemeindewerken. Alle Ladesäulen im Ladeverbund+ sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet. Der Zugang erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon.
Für E-Mobilisten, die Stromkunden bei einem im Ladeverbund+ organisierten Stadtwerk sind, gibt es an den Ladesäulen besonders günstige Konditionen: Nach einmaliger Registrierung laden sie ihr Elektroauto zu einem ermäßigten Tarif.
Elektromobilität bei der N-ERGIE Energiewende heißt auch Mobilitätswende. Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicherund
Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb ist die Förderung der Elektromobilität fest in der Konzernstrategie der N-ERGIE verankert.
Ihren eigenen Fuhrpark stellt die N-ERGIE sukzessive auf Elektrofahrzeuge um und setzt bereits über 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein.

Foto zur Meldung: Neue Ladesäule für Elektroautos in Dormitz- Ausbau der Ladeinfrastruktur in Nordbayern
Foto: Neue Ladesäule für Elektroautos in Dormitz- Ausbau der Ladeinfrastruktur in Nordbayern

Gefahr für Jägerinnen und Jäger

Im Landkreis Forchheim, und insbesondere in den Revieren rund um den Hetzleser Berg mehren sich in letzter Zeit die mutwilligen Zerstörungen von Reviereinrichtungen. Vor allem Hochsitze und Ansitzkanzeln werden verstärkt beschädigt, zerstört und umgeschmissen.

Hierbei wird nicht nur eine Sachbeschädigung begangen, sondern man nimmt auch die Verletzung von Leib und Leben der Jägerin bzw. des Jägers mutwillig in Kauf, die zu Hause auch Familien haben.

Leider sind uns die Beweggründe der Verursacher dieser Taten nicht bekannt, aber wir bieten gerne an, mit uns eine offene Diskussion darüber zu führen.

Die Jägerinnen und Jäger erfüllen einen gesetzlichen Auftrag zur Abschussplanerfüllung, insbesondere beim Rehwild. Aber auch die Reduzierung der Wildschweinbestände ist dringend erforderlich, aufgrund der sich immer weiter nähernden (aus östlichen EU-Ländern) Afrikanischen Schweinepest. Des Weiteren engagieren sich die Jägerinnen und Jäger in Sachen Naturschutz, zum Beispiel durch die Anlage von Hecken, Streuobstwiesen oder durch die Anlage von Blühflächen. Das erfolgt mit hohem zeitlichen, aber auch finanziellen Aufwand - im Vordergrund steht da immer die Hege (=Betreuung und Fürsorge) unseres einheimischen Wildes. Allein in den Revieren rund um den Hetzleser Berg wurden in den letzten Wochen mehr als 100 (!) Rehkitze vor dem sicheren Tod durch Mähmaschinen gerettet. Dies wurde durch den Einsatz moderner Technik mittels Drohnen bewerkstelligt und ist nur möglich aufgrund persönlichen Engagements von Jägerinnen und Jägern.

Eine Zusammenarbeit aller Naturnutzer ist dringend erforderlich, die wir auch denen anbieten, die unsere Reviereinrichtungen zerstören.

Alle mutwilligen Zerstörungen sind bei der Kriminalpolizei in Bamberg zur Anzeige gebracht – die Ermittlungen laufen. Des Weiteren werden in den einzelnen Revieren Maßnahmen eingeleitet, um die Reviereinrichtungen besser zu überwachen.

Unsere Bitte an die Bevölkerung lautet: Bitte melden Sie verdächtige Beobachtungen bei Ihren Rundgängen in der Natur, entweder direkt bei der Polizei, oder bei Ihrem Jagdpächter. Für sachdienliche Hinweise die zur Überführung der Täter führen wird eine Belohnung von bis zu 1.500 Euro ausgesetzt.

Bitte helfen Sie uns – Sie helfen damit auch unserer Natur.

Die Jägerinnen und Jäger von den Revieren um den Hetzleser Berg

Foto zur Meldung: Gefahr für Jägerinnen und Jäger
Foto: Zerstörte Ansitzkanzel zwischen Kleinsendelbach und Großenbuch

Kennzeichnung von Reitpferden im Landkreis Forchheim

Das Landratsamt Forchheim weist darauf hin, dass Ausritte im Bereich des Landkreises nur auf Pferden gestattest ist, die auf beiden Seiten deutlich sichtbar und erkennbar ein von der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt Forchheim überlassenes Kennzeichen tragen. Ein Verstoß gegen diese Regelung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann.

Weitere Informationen zur Verordnung und den entsprechenden Antrag auf Zuteilung eines Kennzeichens finden Sie unter www.lra-fo.de – Bürgerservice – Natur & Umwelt – Naturschutz – Erholung in der freien Natur.

Informationen und rechtliche Hinweise zum Reiten in der freien Natur finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) unter www.stmuv.bayern.de – Service – Freizeittipps – Ratgeber – Reiten.

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF) informiert zum Thema Reiten im Wald unter www.stmelf.bayern.de – Wald und Holz – Funktionen des Waldes – Wald – Ort der Erholung und Naturgenuss.

[Antrag auf Zuteilung eines Pferdekennzeichens]

[Reiten im freien Gelände]

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Änderung Baustellenfahrplan Linie 209 M und Haltestellen Linie 224

Mit einer Pressemeldung vom 10.06.2020 informierte das Landratsamt Forchheim, dass sich der Baustellenfahrplan der Linie 209 M Neunkirchen am Brand - Dormitz - Weiher sowie die Haltestellen der Linie 224 mit Wirkung zum 15.06.2020 ändern.

 

Grund sind erhöhte Fahrtzeitverluste auf der Strecke Steinbach – Dormitz/Weiher infolge der nun auf die gesamte Baustellenlänge ausgedehnten Geschwindigkeitsbeschränkung.

 

Es hat sich bereits in den ersten Tagen der Betriebsaufnahme herausgestellt, dass dadurch Anschlüsse in Dormitz nicht sicher erreicht werden können.

 

Die Fahrtzeitverluste bei der Anfahrt der Linienbusse aus Steinbach können nur durch Aufhebung der Schleifenfahrt über die Ersatzhaltestelle Erleinhofer Straßr in Dormitz ausgeglichen werden. Diese wird daher ab 15. Juni aufgegeben.

 

Alle Anschlüsse werden damit ab dem Ersatzhalt Raiffeisenstraße in Richtung Erlangen in der Hauptverkehrszeit im Viertelstundentakt, abwechselnd per Umstieg mit dem Midibus der Linie 209 M in Weiher und durchgehend mit dem Standardbus der Linie 209, aufrechterhalten: Nach Neunkirchen am Brand ist ab Dormitz ein Halbstundentakt umstiegsfrei, nach Eschenau per Umstieg in Steinbach/Schwabachstraße gewährleistet, ab Weiher im Viertelstundentakt.

 

Fahrgäste aus Neunkirchen am Brand und Kleinsendelbach können mit der Midibus-Linie 209 M halbstündlich direkt bis Dormitz und Weiher fahren, ab Weiher ist dann auch für Fahrgäste aus Dormitz neben der Direktlinie 209 abwechselnd halbstündlich ein Umstieg nach Erlangen möglich.

 

Da auch Fahrzeiten geringfügig angepasst werden mussten, werden Fahrgäste der Linie 209 M (Midibus-Fahrplan) gebeten, sich neu an den Fahrplanaushängen, die rechtzeitig an den Haltestellen einzusehen sind, oder unter www.vgn.de / Fahrplanauskunft zu informieren.

 

Für die Fahrten der Linie 224 von bzw. nach Dormitz wird eine Ersatzhaltestelle am Edeka-Markt eingerichtet. Die Haltestellen Raiffeisenstraße und Erleinhofer Straße entfallen für diese Linie ebenso wie der Halt um 7.06 Uhr in Rosenbach.

 

gez. Hummel

Fachbereichsleiter ÖPNV

Foto zur Meldung: Änderung Baustellenfahrplan Linie 209 M und Haltestellen Linie 224
Foto: Änderung Baustellenfahrplan Linie 209 M und Haltestellen Linie 224

Fahrzeugübergabe an Schellenberg und Steinbach

Die Neuen sind da! Große Freude bei den Feuerwehren Schellenberg und Steinbach herrschte am Freitag, 5. Juni 2020, als sie die neuen Einsatzfahrzeuge in Empfang nehmen konnten.

Foto zur Meldung: Fahrzeugübergabe an Schellenberg und Steinbach
Foto: Fahrzeugübergabe an Schellenberg und Steinbach

Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Die angekündigte Vollsperrung der ST 2240 / Dormitzer Hauptstraße anlässlich der Brückenerneuerung wird ab Montag, 2. Juni 2020, vollzogen. Voraussichtlich dauern die Bauarbeiten und somit die Vollsperrung bis Mittwoch, 30. September 2020.

Für Fußgänger und Radfahrer wird während der Baumaßnahme ein Behelfssteg eingerichtet. Der Anliegerverkehr wird auf beiden Seiten bis zur Baustelle zugelassen. Die Zufahrt zum Einkaufzentrum Bierleinswiesen ist von Neunkirchen am Brand kommend möglich. Die Bushaltestelle Erleinhofer Straße wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Ersatz wird am Knotenpunkt Hauptstraße / Tiefer Weg bzw. Rosenbacher Straße geschaffen.

Die großräumige Umfahrung des Baufeldes erfolgt von Neunkirchen am Brand kommend über die Staatsstraße 2240 Richtung Kleinsendelbach, Steinbach, Eckental-Brand und folgend über die Kreisstraße ERH 33 sowie ST 2243. Die gleiche Umleitungsstrecke gilt auch für die Gegenrichtung von Erlangen kommend.

Wir entschuldigen uns für entstehende Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Foto zur Meldung: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung
Foto: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen

Der Abwasserverband Schwabachtal bittet dringend darum, Feuchttücher, Windeln und anderen Müll nicht in die Kanalisation zu werfen.

Schnell das Gesicht abgeschminkt oder Staub gewischt, feuchte Tücher können praktisch sein. Doch bei der Entsorgung machen die Hilfsmittel Probleme, wenn sie in der Toilette landen. Den Leuten ist das gar nicht so bewusst", erklärt Matthias Volkamer, der beim Abwasserverband Schwabachtal als stellvertretender Sachgebietsleiter für den Unterhalt der Kanäle zuständig ist.

 

Feuchttücher gehören auf gar keinen Fall in die Toilette. "Wir stellen vermehrt fest, dass Feuchttücher, feuchtes Toilettenpapier und sogar Taschentücher, die sich auch in der Waschmaschine nicht auflösen, unsere Kanalisation und den Pumpen in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid zu schaffen machen."

Kein neues Problem

Das Problem tritt laut Volkamer im gesamten Verbandsgebiet auf. In den Kanalsystemen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich und sogar in den Gebäuden kommt es nach den Worten von Volkamer immer wieder zu Verstopfungen durch diese Stoffe.

Meist tritt der Schaden dann außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende auf, hat er die ungute Erfahrung gemacht. Nicht nur Feuchttücher sind ein Problem für die Kanäle, auch Windeln landen immer wieder dort, berichtet er von unfassbarer Unkenntnis der Kundschaft. Ebenso ist Fett ein Problem, das in die Toilette gekippt wird.

Teilweise liegen Pommes Frites im Kanal. "Die Leute werfen das nicht mit Absicht in die Toilette, sie wissen es angeblich wirklich nicht", so die Verbandsvorsteherin Birgit Herbst. Deshalb gab es eine Information in den Gemeindenachrichten sowie einen Tag der offenen Tür in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid, erklärt ihre Stellvertreterin Gertrud Werner.

Feuchttücher sind nicht kleinzukriegen

Das Problem mit den Feuchttüchern besteht in der Konsistenz, sie werden aus verwebten Fasern hergestellt. "Die sind relativ robust, sie reißen nicht leicht", sagt Werner. Nach der Benutzung sollten sie im Müll landen und nicht im WC, ergänzt Birgit Herbst. Denn diese Fasern zersetzen sich im Kanal nicht so leicht wie Klopapier aus Zellulose, erklärt Matthias Volkamer.

Jeder Rohrnetzbetreiber hat damit zu kämpfen, erzählt er. Von Windeln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Essensresten bis zu Damen- oder Wollbinden, damit werden Volkamer und die Mitarbeiter tagtäglich konfrontiert. Um den Pumpwerken in den Kanalsystemen die Arbeit zu erleichtern, gibt es zwar vorgeschaltete Schneidwerke. "Wie ein Mixer" kann man sich diese vorstellen, sagt Volkamer. Dort wird alles, was im Abwasser schwimmt, zerkleinert. Feuchttücher jedoch lassen sich nicht so leicht zerschneiden, sondern verzopfen.

Verstopft ein Zopf aus Tüchern und Lappen Schneidwerk oder Pumpe, lässt sich das Zeug mit großem Aufwand herausziehen. Die Kosten für zusätzliche Überholung und schnelleren Verschleiß der Pumpen von etwa 75 000 Euro pro Jahr im Abwasserverband Schwabachtal, werden auf die Gebührenzahler umgelegt. "Letztendlich zahlen unsere Kunden auch die zusätzlichen Reinigungs- und Reparaturarbeiten sowie die kürzere Lebensdauer der Pumpen", betont er und bittet daher ausdrücklich: "Diesen Müll nie in die Toilette werfen, sondern zum Restmüll geben."

So bleiben Gebühren auf stabilem Niveau

So bleiben zusätzliche Einsätze und den Gebührenzahlern Kosten erspart und die Abwassergebühren können auf einem stabilen Niveau gehalten werden. Gerade letzteres liegt ihm am Herzen. Volkamer sieht keine Chance, die Hersteller der Hygienetücher in die Pflicht zu nehmen. Denen ist das Problem wohl bekannt, denn einige der Hersteller verweisen auf der Verpackung darauf, die Feuchttücher sollen nicht in der Toilette, sondern im Restmüll entsorgt werden. Andere Hersteller weisen darauf hin, dass höchstens drei Feuchttücher zugleich in der Toilette landen dürfen.

Volkamer führt den hohen Verbrauch an Feuchttüchern auch auf einen Wandel im Hygienebewusstsein zurück. "Es werden Berge von Feuchttüchern produziert und verkauft, und bei uns verstopfen die Pumpen." Die müssen dann auseinandergenommen werden. Das kostet Arbeitskraft, Zeit und Geld.

Karl Heinz Wirth

 

Foto zur Meldung: Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen
Foto: Auf dem Bild eine zerlegte Pumpe, auf der deutlich zu sehen ist, wie der Zopf aus Feuchttüchern die Pumpe zum Stillstand brachte. So eine Reparatur kostet bis zu 75 000 Euro, aber die Menschen zahlen das offenbar gern für ihren Dreck.Foto: Karl Heinz Wirth