Verwaltungsgemeinschaft Dormitz

Vorschaubild

Vorsitzender: Franz Schmidtlein

Sebalder Straße 12
91077 Dormitz

Telefon (09134) 9969-0

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.vgdormitz.de
Homepage: www.hetzles.com
Homepage: www.kleinsendelbach.de
Homepage: www.dormitz.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 8 bis 12 Uhr
Donnerstag zusätzlich von 14 bis 18 Uhr
Mittwoch geschlossen
Annahmeschluss jeweils 15 Minuten früher
Zusätzlich telefonisch Dienstag von 14 bis 16 Uhr und Mittwoch von 8 bis 12 Uhr


 

 

 

 


Aktuelle Meldungen

Sitzung des Gemeinderates Kleinsendelbach am 03.06.2020

Die nächste Sitzung des Gemeinderates Kleinsendelbach findet am Mittwoch, 3. Juni 2020, um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle Kleinsendelbach statt.

 

Die Tagesordnung entnehmen Sie bitte dem angehängten pdf-Dokument im Download-Bereich.

[Tagesordnung Sitzung Gemeinderat 3. Juni 2020]

Stellenausschreibung Mitarbeiter für den Bauhof Dormitz (m/w/d)

Die Gemeinde Dormitz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter für den Bauhof der Gemeinde (m/w/d).

 

Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.vgdormitz.de/seite/368529/jobs.html

Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Die angekündigte Vollsperrung der ST 2240 / Dormitzer Hauptstraße anlässlich der Brückenerneuerung wird ab Montag, 2. Juni 2020, vollzogen. Voraussichtlich dauern die Bauarbeiten und somit die Vollsperrung bis Mittwoch, 30. September 2020.

Für Fußgänger und Radfahrer wird während der Baumaßnahme ein Behelfssteg eingerichtet. Der Anliegerverkehr wird auf beiden Seiten bis zur Baustelle zugelassen. Die Zufahrt zum Einkaufzentrum Bierleinswiesen ist von Neunkirchen am Brand kommend möglich. Die Bushaltestelle Erleinhofer Straße wird in beiden Fahrtrichtungen aufgehoben. Ersatz wird am Knotenpunkt Hauptstraße / Tiefer Weg bzw. Rosenbacher Straße geschaffen.

Die großräumige Umfahrung des Baufeldes erfolgt von Neunkirchen am Brand kommend über die Staatsstraße 2240 Richtung Kleinsendelbach, Steinbach, Eckental-Brand und folgend über die Kreisstraße ERH 33 sowie ST 2243. Die gleiche Umleitungsstrecke gilt auch für die Gegenrichtung von Erlangen kommend.

Wir entschuldigen uns für entstehende Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis.

Foto zur Meldung: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung
Foto: Vollsperrung der ST 2240 in Dormitz anlässlich der Brückenerneuerung

Stellenausschreibung Kinderpfleger (m/w/d) Glückskinder Kita Dormitz

Die Gemeinde Dormitz sucht zum 1. September einen Kinderpfleger (w/m/d) für Kita "Glückskinder".

 

Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.vgdormitz.de/seite/368529/jobs.html

Stellenausschreibung Bauingenieur/Meister/Techniker (w/m/d) der Fachrichtung Bautechnik

Die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Bauingenieur/Techniker/Meister (w/m/d) der Fachrichtung Bautechnik.

 

Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie unter https://www.vgdormitz.de/seite/368529/jobs.html

Beratung zur Rentenbeantragung startet wieder

Versichertenberaterin Christine Bauer steht allen Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen rund um die Rentenbeantragung zur Verfügung.

 

Die nächsten Sprechtage sind am

 

Mittwoch, 17. Juni

Mittwoch, 8. Juli

Mittwoch, 19. August

 

Interessenten melden sich zur Terminvereinbarung bitte im Sekretariat unter Tel. 09134-99690.

Öffnung des Rathauses Dormitz ab dem 20. April für notwendigste Amtsgeschäfte

Parken für Besucher zu Beginn nur in der Sebalder Straße möglich.

 

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügtem Dokument im Download-Bereich.

[Öffnung des Rathauses ab Montag, 20. April 2020]

Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen

Der Abwasserverband Schwabachtal bittet dringend darum, Feuchttücher, Windeln und anderen Müll nicht in die Kanalisation zu werfen.

Schnell das Gesicht abgeschminkt oder Staub gewischt, feuchte Tücher können praktisch sein. Doch bei der Entsorgung machen die Hilfsmittel Probleme, wenn sie in der Toilette landen. Den Leuten ist das gar nicht so bewusst", erklärt Matthias Volkamer, der beim Abwasserverband Schwabachtal als stellvertretender Sachgebietsleiter für den Unterhalt der Kanäle zuständig ist.

 

Feuchttücher gehören auf gar keinen Fall in die Toilette. "Wir stellen vermehrt fest, dass Feuchttücher, feuchtes Toilettenpapier und sogar Taschentücher, die sich auch in der Waschmaschine nicht auflösen, unsere Kanalisation und den Pumpen in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid zu schaffen machen."

Kein neues Problem

Das Problem tritt laut Volkamer im gesamten Verbandsgebiet auf. In den Kanalsystemen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich und sogar in den Gebäuden kommt es nach den Worten von Volkamer immer wieder zu Verstopfungen durch diese Stoffe.

Meist tritt der Schaden dann außerhalb der Arbeitszeiten und am Wochenende auf, hat er die ungute Erfahrung gemacht. Nicht nur Feuchttücher sind ein Problem für die Kanäle, auch Windeln landen immer wieder dort, berichtet er von unfassbarer Unkenntnis der Kundschaft. Ebenso ist Fett ein Problem, das in die Toilette gekippt wird.

Teilweise liegen Pommes Frites im Kanal. "Die Leute werfen das nicht mit Absicht in die Toilette, sie wissen es angeblich wirklich nicht", so die Verbandsvorsteherin Birgit Herbst. Deshalb gab es eine Information in den Gemeindenachrichten sowie einen Tag der offenen Tür in den Pumpwerken Buckenhof und Eckenhaid, erklärt ihre Stellvertreterin Gertrud Werner.

Feuchttücher sind nicht kleinzukriegen

Das Problem mit den Feuchttüchern besteht in der Konsistenz, sie werden aus verwebten Fasern hergestellt. "Die sind relativ robust, sie reißen nicht leicht", sagt Werner. Nach der Benutzung sollten sie im Müll landen und nicht im WC, ergänzt Birgit Herbst. Denn diese Fasern zersetzen sich im Kanal nicht so leicht wie Klopapier aus Zellulose, erklärt Matthias Volkamer.

Jeder Rohrnetzbetreiber hat damit zu kämpfen, erzählt er. Von Windeln, Medikamenten, Hygieneartikeln, Essensresten bis zu Damen- oder Wollbinden, damit werden Volkamer und die Mitarbeiter tagtäglich konfrontiert. Um den Pumpwerken in den Kanalsystemen die Arbeit zu erleichtern, gibt es zwar vorgeschaltete Schneidwerke. "Wie ein Mixer" kann man sich diese vorstellen, sagt Volkamer. Dort wird alles, was im Abwasser schwimmt, zerkleinert. Feuchttücher jedoch lassen sich nicht so leicht zerschneiden, sondern verzopfen.

Verstopft ein Zopf aus Tüchern und Lappen Schneidwerk oder Pumpe, lässt sich das Zeug mit großem Aufwand herausziehen. Die Kosten für zusätzliche Überholung und schnelleren Verschleiß der Pumpen von etwa 75 000 Euro pro Jahr im Abwasserverband Schwabachtal, werden auf die Gebührenzahler umgelegt. "Letztendlich zahlen unsere Kunden auch die zusätzlichen Reinigungs- und Reparaturarbeiten sowie die kürzere Lebensdauer der Pumpen", betont er und bittet daher ausdrücklich: "Diesen Müll nie in die Toilette werfen, sondern zum Restmüll geben."

So bleiben Gebühren auf stabilem Niveau

So bleiben zusätzliche Einsätze und den Gebührenzahlern Kosten erspart und die Abwassergebühren können auf einem stabilen Niveau gehalten werden. Gerade letzteres liegt ihm am Herzen. Volkamer sieht keine Chance, die Hersteller der Hygienetücher in die Pflicht zu nehmen. Denen ist das Problem wohl bekannt, denn einige der Hersteller verweisen auf der Verpackung darauf, die Feuchttücher sollen nicht in der Toilette, sondern im Restmüll entsorgt werden. Andere Hersteller weisen darauf hin, dass höchstens drei Feuchttücher zugleich in der Toilette landen dürfen.

Volkamer führt den hohen Verbrauch an Feuchttüchern auch auf einen Wandel im Hygienebewusstsein zurück. "Es werden Berge von Feuchttüchern produziert und verkauft, und bei uns verstopfen die Pumpen." Die müssen dann auseinandergenommen werden. Das kostet Arbeitskraft, Zeit und Geld.

Karl Heinz Wirth

 

Foto zur Meldung: Abwasserzweckverband Schwabachtal warnt: Keine Feuchttücher in Kanalisation werfen
Foto: Auf dem Bild eine zerlegte Pumpe, auf der deutlich zu sehen ist, wie der Zopf aus Feuchttüchern die Pumpe zum Stillstand brachte. So eine Reparatur kostet bis zu 75 000 Euro, aber die Menschen zahlen das offenbar gern für ihren Dreck.Foto: Karl Heinz Wirth

Katastrophenfall in Bayern - Eingeschränkte Erreichbarkeit des Rathauses

Aufgrund des vom Freistaat Bayern ausgerufenen Katastrophenfalls ab Montag, 16. März 2020, informieren die Mitgliedsgemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz über die eingeschränkte Erreichbarkeit für den persönlichen Besuch in den Rathäusern.

 

Die Details entnehmen Sie bitte der unten stehenden pdf-Datei.

[Infos zur eingeschränkten Erreichbarkeit der Rathäuser]

Förderbescheid "Digitales Rathaus"

Für moderne Verwaltungen ist es selbstverständlich, Behördengänge online anzubieten. Die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz führte im Dezember 2019 das Rathaus Service Portal ein. Mit diesem zusätzlichen Angebot lassen sich Behördengänge unkompliziert von zu Hause aus erledigen. Weiterhin trägt die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz auch den Anforderungen des Bayerischen e-government-Gesetzes und dem Online Zugangsgesetz (OZG) Rechnung.

Foto zur Meldung: Förderbescheid "Digitales Rathaus"
Foto: Bürgermeisterin von Kleinsendelbach Gertrud Werner (2. v. r.) und Geschäftsleiter Nicky Weber (2. v. l.) konnten vor Kurzem stellvertretend für die Verwaltungsgemeinschaft Dormitz, als einzige Kommune im Landkreis Forchheim, den Förderbescheid „Digitales Rathaus“ aus den Händen von Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und Digitalministerin Judith Gerlach in Empfang nehmen. Die VG Dormitz gehört zu einer der ersten Kommunen in Bayern, die ihren Förderbescheid erhalten hat, und zählt somit zu den Top Ten in Oberfranken und ist die erste im Landkreis Forchheim.

Zwei Ladesäulen für Elektroautos in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz

In der Kleinsendelbacher Hauptstraße und am Hetzleser Kirchplatz können ab sofort Elektroautos an zwei neuen Ladestationen mit regionalem Ökostrom geladen werden. Bürgermeisterin Gertrud Werner und Bürgermeister Franz Schmidtlein haben am Donnerstag, 6. Februar 2020, zusammen mit Christopher Krug, Ansprechpartner für Elektromobilität bei der N‑ERGIE, und Dominik Bigge, Klimaschutzmanager für den Landkreis Forchheim, die Ladesäulen symbolisch in Betrieb genommen.

 

Die Ladestationen der N-ERGIE verfügen über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). Jeweils zwei anliegende Parkplätze sind ausschließlich für Elektroautos vorgesehen, die hier aufgeladen werden.

 

„Mit der Schaffung einer Ladesäule für Kleinsendelbach möchte die Gemeinde als Vorreiter vorangehen und mit dieser Entscheidung den sukzessiven und zügigen Ausbau der Ladeinfrastruktur beschleunigen. Denn ohne diesen Ausbau gelingt uns die Mobilitätswende nicht. Der gewählte Standort lädt auch Durchreisende und Besucher der Gemeinde dazu ein, in Kleinsendelbach ‚aufzutanken‘ “, sagt Bürgermeisterin Werner.

 

„Der Trend geht zur Elektromobilität, gefördert durch die Politik, und für die Wirtschaft ist sie ein zukunftsweisendes Thema. Zur verstärkten Nutzung von Elektrofahrzeugen benötigt es eines engmaschigen Netzes der Ladeinfrastruktur. Hierzu leistet die Gemeinde Hetzles gerne ihren Beitrag mit der Inbetriebnahme der zentral gelegenen Ladesäule zwischen Rathaus, Kindergarten und Schule“, so Bürgermeister Schmidtlein.

 

„Als regionaler Energieversorger treiben wir gemeinsam mit den Kommunen den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Nordbayern voran. Die Ladesäulen in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz sind somit ein wichtiger Bestandteil für eine nachhaltige, multimodale Verkehrswelt“, sagt Christopher Krug.

Foto zur Meldung: Zwei Ladesäulen für Elektroautos in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz
Foto: Zwei Ladesäulen für Elektroautos in der Verwaltungsgemeinschaft Dormitz

Einwohnerzahlen der Gemeinden

Einwohnerzahlen zum 31.12.2019

 

Zum Stichtag 31.12.2019 waren in unseren Gemeinden (einschließlich deren Ortsteile) insgesamt mit Hauptwohnsitz gemeldet:

 

Dormitz: 2.147 Personen

Hetzles: 1.409 Personen

Kleinsendelbach: 1.538 Personen.

Information des Landkreises ERH: "Weiherer Hauptstraße" halbseitig gesperrt

„Weiherer Hauptstraße“ halbseitig gesperrt


Der Gehweg stadtauswärts entlang der „Weiherer Hauptstraße“ (St 2240) wird ab Ende September 2019 saniert. Außerdem wird an der Haltestelle „Weiherer Hauptstraße“ ein neues Buswartehäuschen errichtet. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich in der Woche des 30. September 2019 und dauern voraussichtlich bis Dezember 2019 an.

 

Zwei Bauabschnitte

Im ersten Bauabschnitt wird der Verkehr mit gelber Fahrbahnmarkierung in beiden Richtungen an der Baustelle vorbeigeführt. Im zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr im Bereich des Baufeldes mit einer verkehrsabhängig gesteuerten Ampel an der Baustelle vorbeigeleitet. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle am gegenüberliegenden Geh- und Radweg passieren. Während der Bauarbeiten ist trotz Ampel mit Stau zu rechnen. Das Landratsamt Erlangen-Höchstadt bittet daher alle betroffenen Verkehrsteilnehmer, die Baustelle bei Ihrem täglichen Weg zur Arbeit zu berücksichtigen und sie, wenn möglich, zu umfahren. Das Amt bittet zudem um Verständnis für eventuelle Unannehmlichkeiten sowie um Vor- und Rücksicht im Baustellenbereich.